Starten Sie neben Ihren bestehenden Systemen. Wechseln Sie, wenn Sie bereit sind.
Für Nexus müssen Sie nichts herausreißen. Es wird neben Ihren bestehenden Systemen installiert, liest aus ihnen, ohne zurückzuschreiben, und baut Ihren Wissensgraphen im Hintergrund parallel auf. Teams beginnen die Nutzung in einem Bereich, während die Altsysteme weiterlaufen. Stück für Stück verlagert sich die Arbeit. In der Softwareentwicklung nennt man das „Strangler-Fig-Muster“: Das Neue wächst um das Alte herum, bis das Alte abgeschaltet werden kann.


Von der Installation bis zum Alltagseinsatz, in sechs Schritten.
An Ihren bestehenden Systemen muss sich nichts ändern, damit Nexus starten kann. Sie bestimmen das Tempo bei jedem Schritt selbst, und jeder Schritt bringt schon für sich allein einen Nutzen.
Installieren
In Ihrem eigenen Cluster, auf einer Appliance, offline oder in unserer EU-Cloud. Vor der Installation laufen Systemprüfungen, und der erste Administrator wird im Browser angelegt.
Verbinden, nur lesend
Verbinden Sie Nexus mit Ihren Dateifreigaben, E-Mails, Datenbanken und Geschäftssystemen. Es liest nach einem von Ihnen festgelegten Zeitplan und schreibt niemals Daten zurück.
Ontologie aufbauen
Fakten fließen in den Wissensgraphen, während Ihre Systeme unverändert weiterlaufen. Sie formen das Modell am Bildschirm und sehen sofort, worauf sich jede Änderung auswirkt.
An einer Kopie prüfen
Stellen Sie dem Graphen echte Fragen auf einer maskierten Kopie Ihrer Produktivdaten. Vergleichen Sie die Antworten mit dem Wissen Ihrer Teams.
In einem Bereich nutzen
Schalten Sie das System für ein einzelnes Team frei – mit genau der Sicht, die zu dessen Arbeit passt. Das Altsystem bleibt das führende System, bis Sie anders entscheiden.
Ausweiten, dann abschalten
Fügen Sie nach und nach weitere Bereiche hinzu, jederzeit mit einer Rückkehroption. Schalten Sie alte Tools erst ab, wenn sie niemand mehr braucht.
An einem Nachmittag installiert, vor dem Start geprüft.
Bevor irgendetwas installiert wird, prüft Nexus den Ziel-Cluster: Rechenleistung, Speicher, Netzwerk und Zertifikate. Danach führt es den ersten Administrator durch die sechs Punkte, die erledigt sein müssen, bevor sich jemand anmeldet.
Vor der Installation
- Rechenleistung, Speicher und Netzwerk geprüft
- Probleme klar benannt, samt Lösung
- Keine Installation vor bestandener Prüfung


Installation übernehmen
- Einmalcode aus der Installation
- Erster Administrator im Browser angelegt
- An Ihr Adverant-Konto gebunden


Sechs Dinge vor der ersten Anmeldung
Anmeldung, Netzwerk, E-Mail, Modelle, Lizenz und Backups: Richten Sie alles in der Reihenfolge ein, die Ihnen passt.
- Eine Checkliste zeigt, was noch offen ist
- Jeder Punkt wird direkt getestet
- Einladungen erst, wenn alles bereit ist


Ein Modell auf eigener Hardware anbinden
- Modelle auf Ihrer eigenen Hardware
- Gehostete Modelle nur mit Ihrer Freigabe
- Vor dem ersten Einsatz getestet


Aus Ihren Systemen lesen. Niemals zurückschreiben.
Nexus liest Dateifreigaben, E-Mails, Datenbanken und Geschäftssysteme nach Ihrem Zeitplan und in einem Tempo, das den Betrieb nicht stört. Jede Quelle gehört zu einem Bereich, und jede Datei wird sicher geöffnet, bevor sie ausgelesen wird.
- reine Leseverbindungen, pro Quelle einstellbar
- Synchronisationstempo unter Ihrer Kontrolle, damit nichts gebremst wird
- Jede Quelle einem Bereich zugeordnet, mit eigenen Berechtigungen
- Jede Datei wird zuerst isoliert geöffnet


Ihr Wissensgraph wächst im Hintergrund, parallel zum Betrieb.
Während Ihre Teams wie gewohnt weiterarbeiten, fließen Fakten aus allen Quellen in den Wissensgraphen. Sie formen die Ontologie am Bildschirm – ausgehend von einem Branchenmodell oder von dem, was Nexus vorfindet – und testen jede Änderung an einer maskierten Kopie, bevor sie den Echtbetrieb berührt.
Einen Daten-Branch anlegen
Arbeiten Sie mit einer maskierten Kopie der Produktivdaten, damit Experimente niemals den Echtbetrieb berühren.
- Personenbezogene Felder werden ersetzt, bevor Sie sie sehen
- Temporär, mit festem Ablaufdatum
- Kosten werden vorab angezeigt


Das Schema formen
Fügen Sie die Datensatzarten hinzu, mit denen Ihr Unternehmen arbeitet – etwa Kunden, Verträge und Schiffe – und legen Sie fest, wer sie sehen darf.
- Typen, Eigenschaften und Verknüpfungen am Bildschirm
- Passende Sichten für jede Rolle
- Versioniert wie Programmcode


Modell zur Prüfung senden
- Probelauf an die Anfrage angehängt
- Prüfung durch eine zweite Person
- Übernahme erst nach Freigabe


Antworten schon in der ersten Woche, ohne dass jemand seine Arbeitsweise ändern muss.
Die ersten Fragen sind oft die, die zuvor niemand beantworten konnte: Wie viele Vertragsverlängerungen hängen fest, welche Frachtführer verpassen ständig ihre Zeitfenster, was steht tatsächlich im Vertrag? Die Antworten kommen aus dem Graphen, mit Quellenangabe für jeden Fakt, und in Ihren Systemen ändert sich nichts.
- Fragen in Alltagssprache, beantwortet aus dem Graphen
- Eine Quelle für jeden Fakt
- Nur lesend – durch das Fragen wird nichts verändert


Bereich für Bereich, immer mit Rückweg.
Schalten Sie Nexus erst für ein Team frei, dann für das nächste. Updates werden Bereich für Bereich ausgerollt, und jeder Schritt lässt sich rückgängig machen. Wenn ein Bereich ein altes Tool nicht mehr benötigt, schalten Sie es dort ab. Wenn kein Bereich es mehr braucht, legen Sie es ganz still.
Eine Domäne für einen Bereich freischalten
Weiten Sie ein Domänenpaket von einer Handvoll Personen auf den gesamten Bereich aus.
- Klein starten, bei Bereitschaft ausweiten
- Sichten pro Rolle wählbar
- Jede Änderung wird protokolliert


Updates, Bereich für Bereich
- Gestaffelt nach Bereichen
- In einem Schritt zurückgerollt
- Wer was getan hat, wird protokolliert


Schonend für Ihre Infrastruktur, mit absehbaren Kosten.
Jeder Bereich erhält seinen eigenen Platz im Cluster, mit festen Obergrenzen und klaren Abschottungen. Sie sehen weit im Voraus, welche Kapazitäten Nexus in den nächsten 90 Tagen benötigt und was das kosten wird.
- Jeder Bereich in seinem eigenen Raum
- Feste Grenzen, die nicht überschritten werden können
- Kapazitäts- und Kostenprognose im Voraus


Erste Schritte.
Verlangsamt Nexus unsere bestehenden Systeme?
Nein. Alle Verbindungen sind rein lesend, und Sie legen selbst fest, wie oft und wie schnell jede Quelle ausgelesen wird. Größere Lesevorgänge lassen sich einfach in die Nachtstunden legen.
Müssen wir für den Start Daten umziehen?
Nein. Nexus liest die Daten dort, wo sie bereits liegen. Die gewonnenen Erkenntnisse fließen in den Wissensgraphen innerhalb Ihrer eigenen Systemgrenzen.
Wie lange dauert es, bis wir erste nützliche Ergebnisse sehen?
Die meisten Teams stellen dem Graphen schon wenige Tage nach dem Anbinden der ersten Quellen ihre ersten echten Fragen.
Was passiert mit unseren Altsystemen?
Sie laufen so lange weiter, wie Sie sie brauchen. Wenn Bereiche nach und nach wechseln, schalten Sie die alten Komponenten einzeln ab – und zwar erst dann, wenn niemand mehr auf sie angewiesen ist.
Tiefer eintauchen
Planen Sie Ihren ersten Bereich.
Sagen Sie uns, welche Systeme Sie heute einsetzen. Gemeinsam mit Ihnen definieren wir die ersten Quellen, den ersten Bereich und die ersten Fragen.